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PflichtkennzeichenKinder & Spielzeug

FSK

Altersfreigabe der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft

Gesetzliche Altersfreigabe für Filme und Serien in Deutschland, in fünf Stufen von 0 bis 18 Jahren.

Wer vergibt es?
Die FSK, eine Einrichtung der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. Die Obersten Landesjugendbehörden der Bundesländer wirken mit. Erst dadurch werden die Freigaben zu gesetzlichen Altersfreigaben.
Wer prüft?
Ausschüsse aus ehrenamtlichen Prüfern, den Vorsitz haben die Ständigen Vertreter der Obersten Landesjugendbehörden. Gegen ein Ergebnis kann die Firma Widerspruch einlegen. Seit 2021 gibt es auch ein Verfahren mit einem Klassifizierungs-Tool, dessen Ergebnis ein Ständiger Vertreter freigeben muss.
Seit wann?
1949
Was deckt es ab?
  • Fünf Altersstufen: ab 0, ab 6, ab 12, ab 16 und ab 18 Jahren
  • Gilt für Kino, DVD, Blu-ray und Streaming
  • Geprüft werden Spielfilme, Dokumentationen, Serien, Trailer und Werbeclips
  • Seit 2023 nennen Zusatzhinweise die Gründe, zum Beispiel Gewalt, Sprache oder Drogenkonsum
  • Je Film oder Serienfolge gibt es ein bis drei Zusatzhinweise
Was sagt es nicht?
Die Altersfreigaben sind keine pädagogischen Empfehlungen.
Woran erkennst du es?
Das Kennzeichen nennt die FSK und die Altersstufe, zum Beispiel „FSK 12“. Die Zusatzhinweise stehen auf der Rückseite von DVDs und Blu-rays und im Online-Bereich.
Offizielle Seite
fsk.de

Quelle: Angaben der FSK auf fsk.de, abgerufen am 09.10.2026. Stand 09.10.2026.

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