Biopark
Zeichen des Bio-Verbands Biopark für Lebensmittel nach den Richtlinien des Verbands.
- Wer vergibt es?
- Der Biopark e.V. in Güstrow. Wer das Zeichen nutzen will, braucht ein gültiges Biopark-Zertifikat und einen Zeichennutzungsvertrag mit dem Verband.
- Wer prüft?
- Staatlich zugelassene Kontrollstellen prüfen den ganzen Betrieb mindestens einmal im Jahr. Bei mindestens 10 Prozent der Betriebe kommt eine unangemeldete Stichprobe dazu.
- Seit wann?
- 1991
- Was deckt es ab?
- Der ganze Betrieb muss umgestellt sein, ein Teil reicht nicht
- Höchstens 112 kg Stickstoff je Hektar und Jahr aus allen Düngern
- Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde: mindestens 70 Prozent des Futters vom eigenen Betrieb oder aus Kooperation
- Schweine und Geflügel: mindestens 50 Prozent des Futters vom eigenen Betrieb oder aus Kooperation
- Gentechnisch veränderte Organismen und Erzeugnisse daraus dürfen nicht eingesetzt werden
- Was sagt es nicht?
- Die Richtlinien regeln Erzeugung und Verarbeitung. Über Nährwerte oder darüber, wie gesund ein einzelnes Lebensmittel ist, sagt das Zeichen nichts.
- Woran erkennst du es?
- Das Zeichen trägt den Namen „Biopark“. Neben der allgemeinen Wort-Bild-Marke gibt es eine „Premium“-Marke für Fleischerfachgeschäfte und den Lebensmittelhandel.
- Offizielle Seite
- biopark.de
Quelle: Angaben des Herausgebers, Biopark-Erzeugerrichtlinie (Stand Januar 2022), Zeichennutzungsvertrag 2025. Stand 09.10.2026.
- Zum Nachlesen:
- biopark.de (1)
- biopark.de (2)
- biopark.de (3)
- biopark.de (4)
Wir zeigen die Zeichen selbst nicht, weil viele davon geschützte Marken sind. Eine Karte in unserer Kartei heißt nicht, dass Produkte bei OneCircle das Zeichen tragen.